Tourismus für Agromex

Alle wollen nach Berlin.

Aus der ganzen Welt Menschen kommen in die deutsche Hauptstadt. Die einen wegen der Arbeit, andere wollen sich entspannen. Unter den deutschen Großstädten ist Berlin das beliebteste Reiseziel für Touristen.

Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Berlins. Allein im Einzelhandel macht der Umsatz, der durch Touristen generiert wird, mehr als 25 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Die Gründe, sich für Berlin als Reiseziel zu entscheiden, sind vielfältig. Neben der Beliebtheit der Hauptstadt im Bereich Shopping (Laut Umfragen Rang zwei weltweit – gleich nach New York City) ist Berlin eine Stadt mit einem großen kulturellen Angebot, von Museen über Theater bis hin zu Kunstgalerien und touristischen Führungen durch die Schauplätze der jüngeren Geschichte.

Die kulturelle Vielfalt und zugleich das gelebte Miteinander einer vielfältigen Metropole, die noch vor nicht allzu langer Zeit tief gespalten war, lockt Touristen von überall her an, die sich hier schnell wie zuhause fühlen.

Damit sich in der Hauptstadt wirklich jeder wie zuhause fühlen kann, haben sich die verschiedensten Formen des touristischen Wohnens entwickelt. Neben klassischen und luxuriösen Hotels – für die man meist dennoch nicht allzu tief in die Tasche greifen muss – waren Ferienwohnungen in Berlin stark nachgefragt. Dem entgegen wirkt nun aufgrund des Wohnungsmangels in der Hauptstadt das Zweckentfremdungsverbotsgesetz, wodurch es grundsätzlich verboten ist, für den privaten Gebrauch gedachte Wohnungen als Ferienwohnung zu vermieten. Wer sich im Urlaub aber dennoch ein bisschen so fühlen möchte, als wäre man in den eigenen vier Wänden, kommt in den sogenannten Apartmenthotels ganz auf seine Kosten.

AGROMEX realisiert genau diese Art des Wohnens in der Fanny-Zobel-Straße. Direkt am Spreeufer entstehen hier Apartments, in denen Kurz- sowie aufgrund der vollwertigen Ausstattung auch Langzeitaufenthalte für Touristen und Geschäftsreisende angeboten werden können.

Franz Rembold, einer der Gründer und Geschäftsführer von AGROMEX: „Berlin ist eine großartige Stadt, die jedes Jahr Millionen von Touristen und Geschäftsreisenden anzieht. Wir können nicht erwarten, dass wir jedem von ihnen gerecht werden, wenn wir nur eine oder wenige Formen der Übernachtung anbieten. Darum finden wir, dass Apartmenthäuser eine hervorragende Möglichkeit sind, das Übernachtungsangebot zu erweitern.“

Ein besonderer Vorteil von Apartmenthäusern liegt darin, den Service eines Hotels genießen zu können, bei längerer Nutzung eines Apartments aber einen vergleichbar geringen Preis dafür bezahlen zu müssen.

Insgesamt stimmt in Berlin das Preis-Leistungs-Verhältnis aber nicht nur bei den Übernachtungen. Der öffentliche Nahverkehr ist günstig, die Preise im Einzelhandel im Vergleich mit anderen Weltmetropolen sind moderat, Tickets für Ausstellungen und Konzerte für verhältnismäßig kleines Geld zu haben.

Die prominentesten Sehenswürdigkeiten Berlins können Touristen sogar völlig gratis besuchen. Das Brandenburger Tor, die Siegessäule, Kunstmärkte, die Hackeschen Höfe und reihenweise Shoppingmalls sind beliebte Ausflugsziele.

Auch die East Side Gallery ist durchgehend gut besucht. Auf 1,3 Kilometern ist ein erhaltenes Teilstück der Berliner Mauer mit Malereien verziert, was die East Side Gallery zur längsten Open-Air-Galerie der Welt macht. Klar, dass diese Verbindung von Deutscher Geschichte und Popkultur unter Denkmalschutz gestellt ist.

Die IHK hat in ihrem Tourismusreport Sommer 2016 die Zahlen analysiert und herausgefunden, dass die Anzahl der Menschen, die ihren Urlaub in Berlin verbringen, stetig steigt. Noch im Jahr 2005 wurden in Berlin rund 14 Millionen Übernachtungen registriert, bereits im Jahr 2013 stieg diese Zahl auf über 26 Millionen an. Für das Jahr 2016 ist die Marke von 14 Millionen Übernachtungen bereits im Juni überschritten worden. Zum Vergleich: München liegt im Ranking auf Platz zwei und verzeichnete 2005 knapp acht, 2013 knapp 13 Millionen Übernachtungen.

Der Anteil der Touristen aus dem Ausland im Juni 2016 liegt bei 43,5 Prozent, von denen die meisten aus Großbritannien und Nordirland, Italien und den Niederlanden stammen. Im Durchschnitt hat jeder Tourist 2,4 Nächte in Berlin verbracht und dabei 2,2 Nächte in der Hauptstadt übernachtet. Das Bedeutet für die Berliner Beherbergungsstätten eine Bettenauslastung von durchschnittlich 63,7 Prozent.

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