Nachfrage nach Berliner Wohnimmobilien ungebrochen

Berlin gilt als besonders gefragte Stadt in Deutschland, die Nachfrage nach Wohnungen steigt stetig an. Diesen Trend belegen nun auch zwei aktuelle Studien. Der neue Erschwinglichkeitsindex EIMX von Immobilienscout24 untersucht den Wohnkostenanteil gemessen an der Kaufkraft je Haushalt. Demnach mussten Berliner 2014 rund 21,4 Prozent ihres Einkommens für Wohnen ausgeben. Durch die hohe Nachfrage nach Berliner Immobilien hat sich im Zeitraum von 2011 bis 2014 der Wohnkostenanteil in Berlin um 2,4 Prozent erhöht.

Blick auf den Berliner Dom, im Hintergrund das Rote Rathaus – besonders zentrale Wohnlagen sind in Berlin begehrt © Rolf Handke  / pixelio.de

Blick auf den Berliner Dom, im Hintergrund das Rote Rathaus – besonders zentrale Wohnlagen sind in Berlin begehrt, © Rolf Handke / pixelio.de

Diese Einschätzung wird auch von der neuen Studie des Immobilienverbandes (IVD) belegt. Zusammengefasst meldet der Report: in praktisch allen Berliner Bezirken übersteigt die Nachfrage nach Wohnimmobilien das Angebot und somit sind flächendeckend die Immobilienpreise gestiegen. Dabei wurden die größten Preissprünge im Segment der Eigentumswohnungen verzeichnet. In guten und sehr guten Lagen errechnete der IVD Preissteigerungen von 13,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Franz Rembold, Gründer und Geschäftsführer der Agromex GmbH & Co. KG: „Die hohe Attraktivität Berlins zeigt sich bereits über Jahre als stabil und nimmt sogar noch Fahrt auf. Dabei sind vor allem zentrale Wohnlagen in der Berliner Innenstadt begehrt – bei begrenztem Angebot. In Berlin werden bereits große Anstrengungen unternommen, um die Bautätigkeit zu erhöhen und zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Eine spannende Phase der Stadtentwicklung, zu der Agromex seinen Beitrag mit besonders lebenswerten Wohnkonzepten leistet.“

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