Mietpreissteigerung fällt geringer aus

Die Mieten in Berlin sind deutlich langsamer gestiegen als in den Jahren 2009 bis 2011: Das geht aus dem Berliner Mietspiegels 2013 hervor. Der Berliner Mietspiegel wird alle zwei Jahre veröffentlicht, um Mietern und Vermietern vertrauenswürdige Angaben zu den sogenannten ortsüblichen Vergleichsmieten an die Hand zu geben.  Laut der Studie sind die Mieten in der Hauptstadt  in den vergangenen zwei  Jahren jährlich um 3,1 Prozent bzw. 0,17 Cent  je Quadratmeter Wohnfläche angestiegen. Zwischen 2009 und 2011 betrug die jährliche Mietpreissteigerung knapp vier Prozent. Überdurchschnittlich gestiegen sind die Mieten bei Altbau und in einfachen Wohnlagen sowie bei kleineren Wohnungen, die in Berlin mit seinen 3,46 Millionen Singles besonders begeht sind. Die durchschnittliche Kaltmiete liegt 2013 bei einem Quadratmeterpreis von 5,54 Euro pro Monat. Vor zwei Jahren waren es noch 5,21 Euro.

 

Der Mietspiegel 2013, das Straßenverzeichnis und der Mietspiegel-Abfrageservice sind im Internet abrufbar unter http://www.stadtentwicklung.berlin.de/wohnen/mietspiegel. Für Fragen zum Mietspiegel steht außerdem das „Servicetelefon Miete“ unter der Telefonnummer 90139-4777 zur Verfügung.

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