In der Welt des Internets ist heutzutage alles möglich. Bei Amazon.de kann man sich von der Waschmaschine bis zur Reiselektüre alles kaufen. Es gibt unendlich viele Soziale Netzwerke und jeder x-beliebige Blogger wird zu einem Journalisten. Jetzt brachte Thomas Promney den neuesten Clou online.
Das Interview Portal namens www.intervu.de
Der Witz an der Sache ist, dass man sich über ein Skript selbst interviewen lassen kann. Per Zufallsgenerator werden einem Fragen gestellt, die man für sich selbst beantwortet! Jedoch kann anschließend jeder Internet User das persönliche Interview auf intervu.de lesen. Eine tolle (Platt)Form der Selbstvermarktung und vor allem hin und wieder sehr spannend. Da im Grunde genommen jeder Interviewte einmal die selbe Frage oder eine ähnliche Frage gestellt bekommt, ist es umso interessanter, wie individuell doch die Fragen sind.
Mein Freund und Geschäftspartner Oliver Hirt wagte den Schritt und interviewte sich dank des Skripts selbst. Er hat wirklich spontan und amüsant die Fragen beantwortet. Wer das Interview mit Oliver Hirt einmal lesen möchte, der kann das unter http://intervu.de/oliverhirt tun.
Viel Spaß beim Lesen und vielleicht traut sich der eine oder andere auch an ein Intervu…

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Das sind wunderschöne Aussichten auf das Hafenquartier Mitte in Berlin!
Wo, wenn nicht hier, gibt es sonst so viel Wasser und Parks mit einer perfekten, internationalen Infrastruktur, ohne Nachbarn?!
Der Baufortschritt im Mai 2010 zeigt langsam die Entstehung 11 hoch-exklusiver Townhäuser im wohl (bald) exklusivsten Viertel Berlins. Zu sehen ist das Fundament mit den ersten fünf Garageneinfahrten und der Boden der ersten Etage (4 insgesamt) von Hausnummer 30 bis 28.
Auf Bild 1) zu sehen sind das ehemalige Wendebecken der Berufsschifffahrt des Spandauer Schifffahrtskanals, sowie das Auffangbecken der zufließenden Panke und rechts im Bild die öffentlichen Terrassen des Seller-Parks. Hauptsächlich die Baustelle des Hafenquartiers in Mitte.

Auf Bild 2) zu sehen sind die ordentliche Baustelle mit Fundament und erster Etage der Hausnummer 30 und 29, sowie der ruhig gelegte Spandauer Schifffahrtskanal, die Rad- und Wanderstrecke entlang des Kanals gegenüber des zukünftigen Quartiers Heidestraße. Hinter der Baustelle erkennt man den Hubschrauberlandeplatz des Militärkrankenhauses. Am Horizont ist der Berliner Hauptbahnhof zu sehen (10 Minuten Fußweg).

Zum Vergrößern der Bilder bitte auf eines der Bilder klicken und die Aussicht genießen! Weitere Informationen zum Bauvorhaben gibt es unter:
www.hafenquartier-mitte.com
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Die Bayer Schering Pharma AG kündigte Ende März 2010 den Ausbau des Pharma-Campuses an. Das bedeutet, dass der an Mitte angrenzende Bezirk Wedding, welcher eher als „sozialer Brennpunkt“ (Berlin Morgenpost, 26.03.2010) bekannt ist, zu einem der aufstrebenden Viertel Berlins wird. Direkter Nachbar wird das Riesenprojekt BND-Zentrale, sowie, die bereits letztes Jahr verabschiedete, Europacity entlang der Heidestraße. Somit entsteht in den nächsten Jahrzehnten ein neues innerstädtisches Areal mit Wohnungen, Townhäusern, Dienstleistungs- und Industriefirmen. Aus dem sozial, schwachen Bezirk wird ein überdurchschnittlich wirtschaftlicher Standort mitten in Berlin, welches, durch die perfekte Infrastruktur des Berliner Hauptbahnhofs und dem angrenzenden Regierungsviertel und der Charité, ein unglaublich starkes Ausmaß annimmt.
Sobald das neue Verwaltungsgebäude des Pharma Konzerns steht, wird das 1973 entstandene Gebäude mit der silbrig glänzenden Fassade am Weddingplatz abgerissen. Das ufo-artige Gebilde ist nicht mehr zeitgemäß und würde sich nicht an das neue Stadtbild einfügen.
Neben den Hektar großen Anlagen von Bayer Schering und des BND’s sowie Quartier Heidestraße werden auch Gelder in Parkanlagen am Nordhafen gesteckt. Ziel ist es, Teile des Areals auch für die Öffentlichkeit und dem Tourismus zugänglich zu machen.
Die Bauarbeiten am Nordhafen werden voraussichtlich 2011 beginnen. Während dessen rechnet Bayer Schering mit der Fertigstellung des Pharma Campuses in 2040, also in knapp 30 Jahren. Die lange Zeit verdeutlicht, wie groß das Projekt ist. Anders bei der BND Zentrale, welche bereits im März 2010 Richtfest hatte und voraussichtlich 2014 fertig gestellt wird.
Mitten in dieser wirtschaftlichen Anlage, entstehen neue, herausragende Wohnprojekte entlang der Scharnhorststraße und Kieler Straße. Dazu zählen diverse Immobilienprojekte der Meermann Immobilien GmbH, sowie exklusive Townhäuser in der Kieler Straße direkt an der Panke und dem Seller Park. Der neue Wohnraum liegt ruhig im Grünen und direkt am Wasser im eigentlich, turbulenten Berlin Mitte. Eine gute Chance für Angestellte des neuen Wirtschafts-Areals. “Es könnte nicht besser sein! Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihr Auto stehen lassen und stattdessen in nur 15 Minuten zu Fuß zur Arbeit gehen oder in 5 Minuten mit dem Fahrrad. Der zeitliche Faktor gibt den Menschen, die hier leben werden, erheblich die Freizeit zurück, die Sie vorher für lange Arbeitswege verloren haben.” So der Agromex Geschäftsführer Oliver Hirt aus Leipzig.

Europacity – Quartier Heidestraße
Fläche: 40ha, 600.000 Quadratmeter
Nutzung: Ölkonzern Zentrale, Offices, Shopping, Wohnen und Kultur
Fertigstellung: geplant 2012
Kosten: ca. 1,2 Milliarden Euro
BND-Zentrale
Fläche: 10 ha, 150.000 Quadratmeter
Nutzung: Bundesnachrichtendienst, Bundesamt für Verfassungsschutz, Militärischer Abschirmdienst
Fertigstellung: geplant 2014
Kosten: 1,4 Milliarden Euro
Bayer Schering Areal
Fläche: 18 ha, 270.000 Quadratmeter
Nutzung: Pharma Campus
Fertigstellung: 2040
Kosten: ca. 500 Millionen Euro
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Um sich einen Überblick über die Lage der neuen Eigentumswohnungen im Haus Vilona zu machen, geht man auf Google Maps, gibt die Adresse ein oder folgt diesem Link: Route Haus Vilona in Prenzlauer Berg – Link
Nutzt man die Funktion links oben in der Ecke “Route berechnen” und bekommt man ein Gefühl für Entfernungen zu bekannten Hotspots der Stadt oder zum Kiez. Weitere Fotos in Verbindung zu Google Maps findet man auf Panoramio.
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Für das Hafenquartier Mitte wurden aktuell vorbereitende Maßnahmen für die Bodenplatte getroffen.
Die Bodenplatte ist das Fundament der Townhäuser und somit das wichtigste Bauelement. Die Bodenplatte wird mit vielen Baustahlmatten ausgelegt und mit Beton fest verbunden, um die schweren Lasten wie Stahlträger, Betonwände und Panoramafenster tragen zu können. Tonnen von Baustahl bilden später die Bewehrung der Bodenplatte der Townhäuser.

Das Bild ist im Querschnitt fotografiert und deutet die hintere Hälfte der Bodenplatte an. Dieser Teil wird später der Kellerraum (Weinkeller) und der Hauswirtschaftsraum in dem die Energie Ressourcen (Solarenergie, Erdwärme, Brennwerttherme) miteinander verknüpft werden.
Dabei sind gut die elf Wohneinheiten nach hinten zu erkennen. Die beiden herausstehenden Rohre sind die bereits verknüpften Erdwärme Löcher, welche eine Tiefe von 99 m haben. Die Erdwärmesonden entziehen Wärme unmittelbar aus dem Erdreich. Sole-/Wasserwärmepumpen ermöglichen die Nutzung dieser Erdwärme und arbeiten in zwei Systemkreisläufen. Mehr Informationen zu Erdwärme und dem Energiekonzept finden Sie unter Ausstattung auf www.hafenquartier-mitte.com
Leider behindert die aktuelle Wettersituation die weiteren Bauarbeiten an der Bodenplatte. Die Fertigstellung der Townhäuser steht trotzdem bereits fest und sollen zum Oktober 2010 schlüsselfertig sein.
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Franz Rembold auf dem Online Business Netzwerk Xing.com: http://www.franz-rembold.de/xing_franz_rembold/
Franz Rembold aus Berlin twittert. Das Wort “twitter” kommt aus dem Englischen und heißt so viel wie zwitschern. Ähnlich wie Vögel, die sich die neuesten Informationen zuzwitschern. Nicht anders funktioniert das Portal twitter.com. Mehr zum Thema: http://www.franz-rembold.de/social_media/
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2010 ist noch jung, aber das Netz verändert sich permanent. Da sich viele Berliner und Leipziger Freunde mit Accounts bei Facebook, Xing, Twitter & Co. versorgten, wurde es Zeit, diese Dinge auszuprobieren.
Deshalb wird “getwittert” unter dem Account http://twitter.com/franz_rembold.
Unter http://de.linkedin.com/in/franzremboldberlinleipzig findet der Austausch beruflicher Kontakte eine Plattform.
News Berliner Freunde werden gesammelt unter http://friendfeed.com/franzremboldberlin.
Lassen wir uns in 2010 überraschen, welcher Service sich durchsetzen wird.
Dazu kommt noch der my.opera.com/FranzRemboldBerlinLeipzig/blog/, der im Dezember 2010 eingerichtet wurde.
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Wohnen in Berlin im Bezirk Prenzlauer Berg ist sehr begehrt. Ich schrieb bereits im Artikel “Berlin – von Mitte bis Prenzlauer Berg” darüber. Der Trend für Eigentumswohnungen in Deutschland steigt. In Berlin nicht so stark wie in Bayern oder Baden-Württemberg. Noch nicht, sagen die Experten. Was Immobilienprofis bereits wissen, wird demnächst jeden interessieren. Die Preise in Berlin sind im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten oder einfach nur Städten, verdammt günstig. “Jetzt dürfte der beste Zeitpunkt für den Immobilienkauf in der Hauptstadt sein.”
München führt die Liste der Städte noch vor Düsseldorf und Köln an. Im Schnitt kostete im Jahre 2004 ein Haus mit Carport oder Garage und einem guten Grundstück bis 970 000 Euro. In Düsseldorf oder Köln bekam man den gleichen Standard bis zu 3 % günstiger.
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Mitten in Berlin! Ob Mitte oder Prenzlauer Berg. Jedes Viertel hat seinen eigenen Reiz und Charme. Mitte mit dem Hackeschen Markt und den acht Hackeschen Höfen, den Szeneläden in der Tucholsky-, August, Linien- oder Gipsstraße. Shopping in der Neuen und Alten Schönhauser Straße, sowie Mulackstraße. Kultur auf der Museumsinsel und Glamour in der Friedrichstraße. Verträumter und somit vertrauter für Familien ist der Prenzlauer Berg. Hier kommt alles zusammen, was das kulturelle Berlin zu bieten hat. Südländische Straßencafés mit herausladenden Markisen und Lichterketten zu Terracotta Töpfen mit Palmenwedeln.

Versteckte Boutiquen und Jungdesigner kann man hier konzentriert finden. Junge Familien lieben den Prenzlauer Berg. Sie können bedenkenlos ihre Kinder auf den unzähligen Spielplätzen spielen lassen und selbst Abends noch einen guten Wein trinken gehen. “Ein guter Mix! Relaxen, Galerien und Bars. Es ist noch nicht so gesattled wie Berlin Mitte und nicht so großbürgerlich wie der Westen. Er ist ein bisschen alternativ und vor allem international. Der Prenzlauer Berg ist als Bezirk noch nicht so fertig, bietet jedoch sehr viel mehr Szene und Kultur.” So eine junge Mutter aus Prenzlauer Berg.
Da liegt es nahe, dass viele Jung-Familien nach Prenzlauer Berg ziehen wollen. Entweder in eine Mietwohnung oder am besten gleich im eigenen Heim. Viele Immobilienbüros erkannten schon früh das Potential des Bezirks und bauen seit geraumer Zeit die chicen, alten Häuser aus der Gründerzeit und sanieren diese vollständig. Klassische Architektur trifft jungen Zeitgeist.
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Franz Rembold und sein Partner Oliver Hirt gelten in Berlin bereits als Immobilien-Experten. Die beiden Bauherren konzipieren Luxus-Immobilien und moderne Townhouses. Aktuelles Townhouse Projekt in Berlin ist das Hafenquartier Mitte www.hafenquartier-mitte.com. Franz Rembold sieht für die Zukunft gute Chancen für Immobilien. Stimmen alle Parameter wie, Lage, Stadtentwicklung, Wirtschaft und Angebot/Nachfrage, sind Immobilien ganz klar Renditeobjekte und die perfekte Kapitalanlage, so wie im Berliner Regierungsviertels in Mitte.

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erstellt am 16.09.2009
Tags: Allgemein · Architektur